Am 26. Sept. standen “Die lustigen Weiber von Windsor” auf dem Programm der Staatsoperette, und viele unserer Vereinsmitglieder verbrachten so einen unterhaltsamen Nachmittag.
Gabelsbergerschreiben 2004 in Jena
Als Jahresabschluss hatte der Jenaer Stenografenverein am 4. Dez. zum 3. Gabelsbergerschreiben eingeladen.
Diesmal habe ich mich in den Zug gesetzt. Ich habe es nicht bereut. Diktiert wurde, bis die Spucke wegblieb, der Text war gut (und wir dadurch auch). Jena hatte sich vorweihnachtlich geschmückt, die Bratwürste und der Glühwein schmeckten und die abendliche Siegerehrung in der Gaststätte “Noll” bot Gelegenheit, unter anderem auch mal mit den Dresdner Maschinenstenografen zu reden.
Operettenbesuch
Die “Herzogin von Chicago” war am 14. Dez. der Höhepunkt für viele unserer Vereinsmitglieder, die sich in der Operette von beschwingten Melodien Emmerich Kálmans verzaubern ließen.
Computerstenografie
Es war schon ein interessantes Thema, das am 26. Juni in unserem Veranstaltungskalender stand: Computerstenografie - Kürzel wie Vokabeln pauken. Und so war es nicht verwunderlich, dass sich zahlreiche Mitglieder unseres Vereins eingefunden hatten, als uns Sabine Smolinski, die Vorsitzende des Jenaer Stenografenvereins, in die Geheimnisse der kleinen Tastatur und der vielen kryptischen Kürzungen einweihte.
Sie begann mit einem kleinen Überblick über die Entwicklung der Stenografiermaschinen und ihre weite Verbreitung. Danach ging es dann richtig los. Wir konnten sehen, wie sich das Diktat mit Computerunterstützung sofort in den übertragenen Text verwandelte und waren schon ein wenig neidisch, wenn wir an die Stunden dachten, die wir manchmal mit dieser Entzifferung zugebracht haben. Aber uns wurde bald klar, dass auch bei diesem von Heidrun Seyring in langen Jahren auf die deutsche Sprache angepassten System zuerst eine lange Übungsphase zu überstehen ist, ehe “das Wort im Flug der Zeit ans Räumliche” gebunden werden kann, wie es Stenoerfinder Gabelsberger mal als sein Ziel formulierte. Wir hörten von 500 000 Kürzungen, die bisher im Verzeichnis stehen - da waren doch einige froh, das nicht mehr lernen zu müssen.
[Lies mehr]Fachtagung in der SLUB
Die Fachtagung der Bayreuther Forschungs- und Ausbildungsstätte in der neuen Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) haben auch mehrere Vereinsmitglieder genutzt, um sich am 5. April in dem neuen Haus umzusehen.
Wir bekamen bei einer Führung durch das Haus und beim Besuch im Buchmuseum viel Interessantes zu sehen und zu hören - wirklich ein beeindruckender Bau.
Am Nachmittag folgte dann noch der mehrfach verschobene 2. Teil des Vortrags von Fr. Wedegärtner zum Thema “Sorbische Stenografie”, zu dem sich auch Vertreter sorbischer Verbände eingefunden hatten. Eine freudige Überraschung war die Würdigung des Lebenswerkes von Frau Wedegärnter mit der Plakette des Deutschen Stenografenbundes, der höchsten Auszeichnung unseres Bundes.
75 Jahre Mitgliedschaft im Stenoverein
Wer bietet mehr???
Am 23. März konnte unser Ehrenmitglied Walter Kaden auf eine 75-jährige Mitgliedschaft im Stenografenverein zurückblicken. Der Deutsche Stenografenbund verlieh ihm aus diesem Grunde in Anerkennung seiner Verdienste das Goldene Ehrenabzeichen.
Operettenbesuch
“Hoffmanns Erzählungen” standen am 18. Oktober auf dem Spielplan des Operettentheaters in Leuben und in den Kalendern unserer Vereinsmitglieder. Sicher sind alle Besucher auf ihre Kosten gekommen. Es gab interessante Bühnenbilder, phantasiereiche Kostüme, schwungvolle Musik und engagierte Darsteller.
Neue Internetadresse
Seit Ende Mai 2002 hat auch unser Verein ein leicht zu merkende Internet-Adresse www.steno-dresden.de.
Wir sind skurril
Unser Verein ist skurril, jetzt haben wir das schriftlich. In der Mai-Ausgabe des Stadtmagazins “Fritz” wurde auf der Titelseite mit “Ein kleiner Überblick - Skurrile Vereine” auf einen kleinen Einblick in Dresdens Vereinsvielfalt verwiesen.
Neben dem Verein Klangforum e. V. - gemeinnütziger Verein für authentische Musikwiedergabe, dem Verein zur Förderung der Versicherungsmathematik an der TU Dresden e. V., dem Club der Großen Dresden e. V. und anderen wurde auch über unseren Verein mit Wort und Bild recht sachlich und inhaltlich korrekt berichtet.
[Lies mehr]Operettenbesuch
“My fair Lady” stand am 9. November 2001 auf dem Spielplan des Dresdner Operettentheaters und dick angestrichen im Terminplan vieler Vereinsmitglieder, die wieder ein paar schöne Stunden bei beschwingten Melodien verbrachten.