Operettenbesuch

“Frau Luna” lockte am 30. März 2001 zahlreiche Vereinsmitglieder und deren Angehörige in das Dresdner Operettentheater.

Zuvor gab exclusiv für uns der Intendant eine sehr informative Einführung zum Stück und auch zu dem Haus selbst. Weil es allen so gut gefallen hat, soll schon im November der Besuch von “My fair Lady” folgen.

8. Leipzig Open 2001

Dem Ruf nach zum Leipzig Open 2001 waren am 17. März viele Schriftfreunde, auch aus Ungarn und Tschechien, gefolgt, um bei dieser inzwischen zur Tradition gewordenen Veranstaltung unter der bewährten Leitung von Manfred Kehrer die Schreibgeräte in Aktion zu setzen.

Von unserem Verein waren diesmal Margret Hennig und Ralf Butter erfolgreiche Teilnehmer, wenn auch natürlich die Preise wieder andere bekamen ;-)

Bundesjugendschreiben

Auch im Jahr 2001 beteiligten sich unter Sigrid Queißers Regie erfolgreich einige Vereinsmitglieder und Lehrgangsteilnehmer am Bundesjugendschreiben. Insgesamt wurden 16 Arbeiten im Tastschreiben, 3 Arbeiten in der Autorenkorrektur und 14 Kurzschriftarbeiten bewertet und mit Urkunden bedacht.

Vereinsversammlung 2001

Am 3. März versammelte sich unsere Mitglieder zur Vereinsversammlung.

Im Restaurant “Tolkewitz” war am 3. März des Vereinszimmer für uns bestens vorbereitet. Bald hatten sich auch so viele Mitgleider eingefunden, dass die Plätze gerade so reichten. Bei Kaffee und Dresdner Eierschecke war schon für gute Stimmung gesorgt, bevor die Teilnehmer begrüßt werden konnten und unter ihnen nachträglich zwei Jubliaren (Katrin Meister und Dr. Karl-Heiner Leichsenring) zu runden Geburtstagen gratuliert wurde. Die Versammlungsleitung und Protokollführung übernahm wie immer Helmut Gehmert.

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Interessengemeinschaft "Stenografiegeschichte"

Angesichts der Tatsache, dass die Stenografie im öffentlichen Leben leider eine immer geringere Rolle spielt, erscheint es höchste Zeit, die Stenografiegeschichte des 20. Jahrhunderts als Teil der allgemeinen Geschichte von Kultur und Bildung aufzuarbeiten. Das betrifft vor allem die so genannte äußere Geschichte, also die organisatorische Seite - zunächst im regionalen Umfeld (Regierungsbezirk Dresden) -, darüber hinaus sind selbstverständlich keine Grenzen gesetzt. Und natürlich ist auch die Geschichte des Maschinenschreibens als Pendant dabei zu berücksichtigen.

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8. Vereinsmeisterschaften 2000

Am 11. November 2000 zählten wir wieder die Silben, Anschläge und Fehlerpunkte bei unseren 8. Vereinsmeisterschaften. Wir freuten uns dabei über Gäste aus Meißen, Luckenwalde und Berlin.

Die Ergebnisse stehen hier.

Vereinsausflug 2000 nach Radebeul, Pulsnitz und Großröhrsdorf

10 Jahre Dresdner Stenografenverein - unter diesem Motto stand unser diesjähriger Vereinsausflug. Wir hatten also allen Grund zu feiern und so waren es auch wieder über 30 Vereinsmitglieder bzw. deren Angehörige und Freunde, die sich bei strahlendem Sonnenschein am 30. September pünktlich 13:00 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof einfanden und voller Erwartungen den Bus bestiegen.

Nach einer kurzen Begrüßung lüftete Frau Hennig das Geheimnis unseres ersten Reiseziels. Es ging nach Radebeul zur Sektkellerei Schloss Wackerbarth. Hier wurden wir von einem freundlichen Winzer über die lebensverlängernde Wirkung des regelmäßigen Sektgenusses aufgeklärt und erfuhren auch sonst noch viel Neues rund um das kleinste und südöstlichste Weinanbaugebiet Deutschlands. So bekamen wir zu hören, dass auf Grund der steilen Hänge und damit fehlenden Mechanisierungsmöglichkeiten hier mit einem Aufwand von 1000 Arbeitsstunden je Hektar Anbaufläche gerechnet wird (gegenüber 250 h/ha in den großen Anbaugebieten) und Vater Staat bei jeder Flasche Sekt 2.- DM an der Sektsteuer verdient. Natürlich durfte dabei auch nicht die Verkostung der Hausmarke “Schloss Wackerbarth” nicht fehlen. Danach stürmten viele von uns noch den Verkaufsstand und sicherten sich die Jubiläumsflasche zum 10. Jahrestag (nicht unseres Vereins, sondern der deutschen Einheit).

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Vereinsversammlung 2000

Am 4. März um 14:00 führten wir unsere Vereinsversammlung im Restaurant “KOLIBRI” des Kolping-Bildungszentrums durch.

Zu Beginn unserer Versammlung gedachten wir der Mitglieder, die im vergangenen Jahr der Tod aus unseren Reihen nahm. Besonders berührte uns die Nachricht, dass der “Vater der ostdeutschen Stenografie”, Helmut Hähnel, am 17.2. von uns gegangen ist.

Wie immer lag die Versammlungsleitung in den bewährten Händen von Helmut Gehmert.

Unsere Vorsitzende, Frau Hennig, ließ in ihrem Bericht die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. Vor allem verwies sie auf die wichtige Arbeit, die verschiedene unserer Mitglieder z. B. im Landtag oder bei der Geschichtsforschung in unseren Fachgebieten leisten. Aber auch der Zusammenhalt und die Geselligkeit soll weiter einen wichtigen Platz im Vereinsleben einnehmen.

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Vereinsausflug 1999 nach Freiberg, Grillenburg und Klingenberg

Am 2. Oktober, pünktlich 8:00 Uhr, fanden sich auch diesmal viele Vereinsmitglieder mit ihren Familienangehörigen oder Freunden am Neustädter Bahnhof ein, um Richtung Südwesten nach Freiberg zu starten. Der Bus hatte zwar nicht die Überfliegerqualitäten wie im vorigen Jahr, brachte uns aber trotzdem bequem und sicher an unser erstes Ziel.

Hier in der alten Bergarbeiterstadt, die ihren Reichtum dem im 12. Jahrhundert in der Nähe gefundenen Silber verdankt, besichtigten wir unter sachkundiger Führung den Dom St. Marien, eine der 4 alten Stadtkirchen. Wiedererrichtet 1501 nach einem großen Stadtbrand zeigte sich uns ein wirklich beeindruckender Kirchenbau, bei dem es schwer fällt unter den vielen Besonderheiten - 2 original erhaltene Silbermannorgeln, 2 Kanzeln, die Goldene Pforte (das Hauptportal von 1230) usw. - eine hervorzuheben. Ich fand die Tulpenkanzel (1505) aus Porphyrtuff am beeindruckendsten. - Also, wirklich sehenswert.

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