Die Ostdeutschen Verbandsmeisterschaften sind ja der heimliche Jahreshöhepunkt bei den Wettbewerben. Wo, wenn nicht da, kann man eine Platzierung erreichen, die nicht unter “ferner liefen” ist und trotzdem etwas bedeutet?
So ging’s am 14. April voll Hoffnung nach Berlin. Das Wetter versprach schön zu werden und so waren alle optimistisch, wenn auch die Aussichten auf einen Medaillenrang in diesem Jahr durch den Wechsel der Berliner Schreibfüchse zum Leipziger Verein vor allem für die Computerschreiberinnen ziemlich schlecht waren.
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