Am 12. April startete eine kleine Mannschaft unseres Vereins bei den Ostdeutschen Verbandsmeisterschaften in Luckenwalde.
Leipzig Open 2008
“Leipzig oben” war das heimliche Motto des Siegerehrung der diesjährigen Leipzig Open am 29.3., denn das Geheimnis um Sieger und Platzierte wurde in der 29. Etage des ehemaligen Unihochhauses gelüftet, von der aus man einen herrlichen Blick über die Messestadt hatte. Auch ansonsten war es - wenn auch mit etwas geringerer Teilnehmerzahl als in den Vorjahren - ein gelungener Wettkampf.
Dank an die Organisatoren, Helfer und auch an Reiner Kreßmann, der wieder einen schönen Text für uns zusammengestellt hatte.
Vereinsversammlung 2008
Das Vereinsleben begann auch in diesem Jahr mit der Mitgliederversammlung, die dieses Mal am 23.2. im Sozio-kulturellen Zentrum der Volkssolidarität in Laubegast stattfand, einem schönen Saal mit herrlichem Blick auf die Elbe.
Wie gewohnt wurden die Berichte der Vorsitzenden und der Kassenführerin wohlwollend zur Kenntnis genommen, der alte Vorstand entlastet und dieser - ohne Gegenstimmen - neu gewählt. Verschiedene Schriftfreunde berichteten über Vergangenes und Kommendes.
Am Spannendsten ist immer die Entscheidung über das Ziel des Vereinsausfluges. Am 20.9. wird es um Bier, Likör, Schloss und vielleicht auch die Wurst in Radeberg gehen.
Weihnachtsfeier 2007
Das Ballhaus Watzke war unser Ziel am 30. Nov. Wir wollten aber nicht das Tanzbein schwingen, sondern uns - so schnell ist das Jahr wieder rum - zur Vereinsweihnachtsfeier treffen.
Dabei wurden traditionsgemäß die Vereinsmeister verkündet, wobei sich die Überraschung in Grenzen hielt ;-) Es war wieder ein gemütlicher Abend.
Operettenbesuch
“Boccacio” in der Staatsoperette - das stand am 25. Nov. dick angestrichen im Kalender vieler Vereinsmitglieder. Es wurde wieder ein schöner Nachmittag in dem Haus in Leuben, dessen Zukunft zurzeit in den Sternen steht.
Vereinsausflug 2007 nach Nochten und Bad Muskau
In diesem Jahr reisten wir am 15. September nostalgisch mit einem Bus, der schon 40 Jahre und geschätzte 1,6 Millionen km (also rund 40 mal um die Erde!) auf den Straßen der Welt unterwegs war.
Für uns war das ein besonderes Erlebnis, konnten wir doch schon mit vielen Vorgängern vergleichen, die uns auf unseren Ausflügen sicher ans Ziel gebracht hatten.
In diesem Jahr standen zuerst alte Steine auf dem Plan. Im Findlingspart Nochten gab es davon jede Menge.
[Lies mehr]Trainingswochenende 2007 in Dresden
Das alljährliche Stenotrainingswochenende “durfte” ich in diesem Jahr in Dresden organisieren. Viele waren der Einladung gefolgt, wenn auch der Schulanfang ein paar Schreiberlinge abhielt. Wir hatten uns das Jugendgästehaus in der Maternistraße als Übernachtungs- und Trainingsstätte ausgesucht und hatten dort auch gute Bedingungen.
Am Freitag, dem 31.8., trafen sich die schon Angereisten zur ersten Begrüßung in der gemütlichen Gaststätte “Stroganow”; die wir an diesem Wochenende noch mehrmals besuchen sollten ;-) Ein paar von uns hatte die Sondersitzung zur Sachsen LB bis in die Abendstunden beschäftigt, so dass wir erst später zur gemütlichen Runde hinzustoßen konnten. Aber so hatten wir schon unsere erste Trainingseinheit ;-)
[Lies mehr]Pelikanschreiben 2007
Zum Pelikanschreiben nach Luckenwalde fuhren wir am 25. August mit recht großer Besetzung. Es war auch wieder - bis auf mein Stenoergebnis - ein schöner Tag, der nach den Wettschreiben in Wittenberg endete, wo wir uns die Stadt ansahen, eine interessante Führung durch die Hundertwasserschule erlebten und zum Schluss noch gemütlich beisammen saßen.
Interstenokongress 2007
Der Interstenokongress in Prag fand nun leider doch ohne die Teilnahme von Mitgliedern unseres Vereins statt. Aber immerhin hat der Ostdeutsche Verband mit Dr. Joachim Eichler einen Vizeweltmeister in seinen Reihen. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!
200. Geburtstag Wigards
Die Würdigung des 200. Geburtstags unseres Namenspatrons war es, die die Mitglieder unseres Vereins am 9. Juni 2007 in die Stenografische Sammlung in der SLUB führte. Deren Leiterin, Vereinsmitglied Frau Hänsel, brachte uns sein Leben anhand von Sachzeugen seines Wirkens näher.
Vielen Dank für diese interessanten Stunden.