Deutsche Meisterschaften 2005 in Butzbach

Unsere Himmelfahrtspartie führte uns erneut ins “Äppelwoiland”, nämlich ins hessische Butzbach zu den Deutschen Meisterschaften.

Unsere kleine Mannschaft hatte zwar ein paar Probleme mit den Texten, aber ansonsten ein schönes Wochenende, bei dem wir unter anderem viel über alle Fertigungsstufen des Apfelweins erfuhren.

14. Ostdeutsche Meisterschaften 2005 in Aue

Aue war der Austragungsort der 14. Verbandsmeisterschaften des Ostdeutschen Stenografenverbandes. Deshalb zog es uns alle ins Erzgebirge (Zum Glück lag kein Schnee mehr).

Wir waren jedenfalls nicht unzufrieden mit unseren Leistungen, gratulieren den Siegern, haben wieder etwas mehr von unserer sächsischen Heimat gesehen (auch von ganz oben aus 727 m Höhe!), sind gern bei der Siegerehrung eng zusammengerückt und danken den Organisatoren des Auer Stenografenvereins für ihre Mühe.

Vereinsversammlung 2005

Wenn unsere Mitgliederversammlung auf dem Plan steht, laufen alle automatisch zur Stammadresse, dem Cafe Tolkewitz. So war es auch wieder am 26. Feb.

Wie immer trafen sich die, die sich immer dort treffen; wie immer wurde Rechenschaft über ein erfolgreiches Jahr abgelegt; wie immer stimmten alles bei den Finanzen; wie immer wurden die Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt; wie immer schmeckte der Kuchen und wie immer waren die 2 Stunden so schnell vorbei, dass kaum einer Zeit fand, noch alle Unterlagen anzusehen.

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Weihnachtsfeier 2004

Am 3. Dezember weihnachtete es sehr; wir trafen uns zur jährlichen Weihnachtsfeier in der Gaststätte “Kolibri”.

Wieder waren es ein paar gemütliche Stunden mit Rückblick, Vorschau (die neuen Termine sind noch nicht bestätigt!), Gesprächen und gutem Essen.

Buch über Wigard

Unterhaltsames und Wissenswertes über das Leben Wigards, des Mannes, dessen Namen unser Verein trägt, kann man - neben den Geschichten um andere Dresdner Persönlichkeiten - in dem kleinen Büchlein “Schicksale auf Dresdens Trinitatisfriedhof” erfahren, das im Herbst von Christoph Pötzsch im kleinen Tauchaer Verlag erschien.

Es ist wirklich empfehlenswert und vielleicht ein kleines Geschenk (8,80 EUR) zur Weihnachtszeit für geschichts- und geschichteninteressierte Leute!

Zwiebelzopfschreiben 2004 in Weimar

Am Zwiebelzopfschreiben am 10. Okt. in Weimar nahm zwar nur unsere Vorsitzende, Frau Hennig, teil - aber sie kämpfte erfolgreich um Sieg und Platz und nutzte natürlich die Gelegenheit zu einem Besuch auf dem Zwiebelmarkt.

Operettenbesuch

Am 26. Sept. standen “Die lustigen Weiber von Windsor” auf dem Programm der Staatsoperette, und viele unserer Vereinsmitglieder verbrachten so einen unterhaltsamen Nachmittag.

Vereinsausflug 2004 nach Torgau

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Am Sonnabend, dem 11. September 2004 fuhren wir nach Torgau, um die 2. Sächsische Landesausstellung zu besuchen.

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Mindestens 44 Mal soll Luther in Torgau gewesen sein, einmal wollten wir auch auf seinen Spuren wandeln - und so war die 2. Sächsische Landesausstellung für uns Anlass, in die ehemalige sächsische Residenzstadt zu reisen.

Und das schien viele zu interessieren, denn es fanden sich über 40 Vereinsmitglieder bzw. Verwandte und Bekannte pünktlich 8:00 Uhr am Bus am Neustädter Bahnhof ein. Frau Hennig begrüßte uns alle und verteilte zur kleinen Stärkung Verpflegungsbeutel. Während der Busfahrt fing es leider an zu regnen, so dass wir mit aufgespannten Schirmen zu unserem ersten Programmpunkt, der Stadtführung, gingen. Während unseres Spazierganges durch die Altstadt erfuhren wir viel Neues, vor allem über Torgaus Blütezeit zwischen 1525 bis 1547, als es Residenzstadt war und als “Amme der Reformation” in die Geschichte einging. Auch Schloss Hartenfels - auf hartem Fels gebaut - mit seinem berühmten Wendelstein statteten wir einen ersten Besuch ab.

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Deutsche Meisterschaften 2004 in Obertshausen

Der ZVB Obertshausen hatte vom 19. bis 22. Mai zu den Deutschen Meisterschaften ins Ebbelwei- und Lederwarenland eingeladen, und wir sind gern gekommen, wie immer nur mit kleiner Mannschaft.

Es waren schöne Tage mit perfekter Organisation. Das Rahmenprogramm bot für jeden etwas, und über den Apfelwein haben wir viel erfahren (und ihn natürlich auch gekostet).