In diesem Jahr organisierte der Deutsche Stenografenbund, erstmals mit der neu gewählten Vorsitzenden Regina Hofmann an der Spitze, das Bundespokalschreiben in Weimar, der Stadt der Dichterfürsten. So war das ein guter Grund, uns am Wochenende um den 5. November in dieser schönen Stadt zu treffen, wenn auch das Wetter, besonders bei der verregneten Stadtführung, dem Monat alle Ehre machte.
Gerade als Stenograf fühlt man sich vom Genius Loci beflügelt, wenn man mit dichterischer Freiheit daran geht, die Lücken im Stenogramm zu füllen. Das hat wohl ganz gut geklappt, denn wie im Vorjahr konnte unsere Mannschaft für den Ostdeutschen Verband den dritten Platz erreichen. Und wie vor zwölf Monaten waren es die Computerschreiber, die lieber eng am Originaltext geblieben waren, um ihren Meistertitel zu verteidigen. Glückwunsch!
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