Das Klappern der Schreibmaschinen

Heutzutage wird ja schnell auf Computertastaturen geschrieben. Es ist schon eine ganze Weile her, als statt des leisen Klackens, das nun nur noch zu hören ist, ein allgegenwärtiges Klappern von “richtigen” Schreibmaschinentastaturen die Büros und natürlich ebenso die Wettschreibhallen ausfüllte. Auch ein Fehler wurde nicht so leicht verziehen, wie das heute der Fall ist, vom anderen Schriftbild ganz zu schweigen.

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DDR-Meisterschaften

Vor Kurzem fand ich zufällig auf der Seite des Stenografenbundes eine Auflistung der Austragungsorte der Deutschen Meisterschaften seit 1972. Da kam mir der Gedanke, dass es doch schön wäre, diese um eine Aufstellung der Orte zu ergänzen, an denen in diesem Zeitraum die DDR-Meister ermittelt wurden.

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51. Interstenokongress 2017 in Berlin

vom 22.07. bis 28.07.2017

Nun ist der 51. Interstenokongress auch schon wieder Geschichte. Die Entscheidung für Berlin war ja nicht unumstritten. Aber die Seite des Kongresses meldet 488 Teilnehmer, von denen die Schreiber aus Japan, China und den USA die weiteste Anreise hatten.

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Nun auch in groß

Nachdem mein Urlaub nun vorbei ist, will ich es etwas verspätet auch vermelden: Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat am 29. Juni 2017 eine Pressemitteilung veröffentlicht, aus der u.a. hervorgeht, dass ab sofort das Eszett nun auch als Großbuchstabe verwendet werden kann. Darüber, wie nötig das ist, kann gestritten werden.

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Schreibmaschinennostalgie

Passend zu den heutigen Texterfassungswettbewerben bei den Deutschen Meisterschaften in Suhl fand ich auf einer Seite, auf die mich mein Fotointeresse immer wieder schauen lässt, einen Hinweis auf ein schönes Video , dass nicht nur diejenigen, die sich noch an das Gehämmere der (mechanischen) Schreibmaschinen erinnern können, sicher nett finden werden. Entstanden ist es wohl mit Hilfe einer Smith-Corona Galaxie DeLuxe, über die und viele andere historische Schreibmaschinen man hier mehr finden kann.

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Die Homepage ist fertig

Geschafft! Tja, das kann man wirklich sagen. Heute habe ich nun die letzten Dateien für die Übernahme der Inhalte von unserer alten Homepage in die neue Welt fertiggestellt. Das waren allein 193 Dateien, in denen die Nachrichten seit 1998 aufbereitet werden mussten, dazu noch die vielen Vereinsmeister und die sonstigen Infos hier. Hinzu kommen die Fotos, die wieder an den richtigen Platz sollten. Aber nun bin ich froh, dass alles an Ort und Stelle ist. [Lies mehr]

Die Seite im neuen Gewand

Nachdem das Aussehen unserer Homepage nun wirklich schon fast museumsreif genannt werden konnte, habe ich mich entschlossen, doch einmal auf eine neuere Technologie umzusteigen. Nach längerer Prüfung habe ich mich für Hugo entschieden, einen freien statischen Webseitengenerator, mit dem man - wenn man erst einmal die Technik dahinter verstanden hat - in der Lage ist, schnelle statische HTML-Seiten in Bruchteilen von Sekunden zu generieren, ohne irgendwelche großen Softwarepakete installieren zu müssen. [Lies mehr]

"aktuell" Nr. 100

Im Februar 1991 erblickte die Nummer 1 unserer Vereinsnachrichten das Licht der Welt. Heute, am Weihnachtstag, konnte ich dank der fleißigen Arbeit unserer Vereinsvorsitzenden, aber natürlich auch ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger und der vielen Lieferanten von Beiträgen und Fotos, die Nummer 100 unserer “aktuell” per Mail in die Welt schicken.

Nun sind wir gespannt, ob wir es auch schaffen werden, in 25 Jahren die 200. Ausgabe zu feiern.

Wahlen beim Leipziger Verein

Ich muss sagen, dass ich dieses Mal gespannt auf das Ergebnis der Vereinsversammlung des Leipziger Stenografenvereins war. Nach dem Tod von Manfred Kehrer, der als Vorsitzender seit der Neugründung die Geschicke des Vereins in der Hand hatte, war nicht klar, wie es mit den Leipzigern weitergehen würde. Sogar Auflösungsgerüchte machten die Runde. So ist es eine wirklich gute Nachricht, dass gestern, am 23. April, Waltraud Kehrer als neue Vorsitzende gewählt wurde und damit der Verein eine Zukunft hat. [Lies mehr]

Fehlstelle

Da fehlt doch etwas! Wenn in der Übertragung weniger als im Ausgangstext steht, dann liegt es meist daran, dass der Stenograf nicht so ganz konzentriert bei der Sache war. Was aber, wenn das Fehlende gar nicht angesagt wurde? - Nun, im Allgemeinen ist das kein Beinbruch. Aber wenn die Vorlage die Sächsische Verfassung ist und ein Satzteil aus dem Amtseid aus Artikel 61 fehlt, mit dem der Ministerpräsident dem Freistaat für die 6. [Lies mehr]